Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

 

Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Quelle Kultusministerium am 12.09.2020  11.50 Uhr

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQ+Corona

 

Fragen und Antworten zum Schul- und Kitabetrieb im Schuljahr 2020/2021

Was ist bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten zu beachten?

Das Kultusministerium rät grundsätzlich davon ab, Reisen in Risikogebiete zu unternehmen.

Für Rückkehrer aus Risikogebieten gelten die Vorschriften des Sozial- und des Bundesgesundheitsministeriums, nähere Informationen finden Sie hier (siehe unten).

Für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler gelten diese Regeln ebenfalls.

Das bedeutet, dass Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne müssen.

Schülerinnen und Schüler nehmen in dieser Zeit am Fernunterricht teil, sofern sie nicht krank sind.

(Stand: 7. August 2020)

 

Quelle Sozialministerium am 12.09.2020  11.50 Uhr

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-tests-fuer-reiserueckkehrer/

Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss ab dem 8. August einen verpflichtenden Corona-Test durchführen lassen. Bis zum 16. September gilt: Auch wer aus Staaten einreist, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise testen lassen.

 

Antworten auf häufige Fragen zu Corona-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Muss ich mich als Reiserückkehrer/in aus einem Risikogebiet grundsätzlich bei der Behörde melden?

Ja, unabhängig von der Testung bin ich als Einreisender aus einem Risikogebiet verpflichtet, mich unverzüglich bei der für mich zuständigen Ortspolizeibehörde zu melden. Diese Verpflichtung kann auch durch die Abgabe einer sogenannten „Aussteigerkarte“ erfüllt werden; diese kann zum Beispiel bereits bei der Ankunft am Flughafen abgegeben werden. Mindestens bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses muss man zwingend in Quarantäne verbleiben, die letztendliche Aufhebung der Quarantäne wird durch die Ortspolizeibehörde entschieden.

 

 

Risikogebiete

Stand 12.9.2020 11.50 Uhr

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Stand: 9.9.2020, 19:00 Uhr

For English version please see "English archive" below

Neu seit der letzten Änderung:

Frankreich: es gelten nun auch die Regionen Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhone-Alpes sowie Korsika gilt als Risikogebiete.

Schweiz: die Kantone Genf und Waadt (Vaud) gelten als Risikogebiete.

Kroatien: es gelten nun auch die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva und Pozega-Slavonia als Risikogebiete.

Tschechien: die Stadtregion Prag gilt als Risikogebiete.

Rumänien: der Kreis Iasi gilt nun auch als Risikogebiete.

Das Oblast Dobritch in Bulgarien und die Kreise Bucau, Galati und Vrancea in Rumänien gelten nicht mehr als Risikogebiete.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.

Unten aufgeführte Staaten werden aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, ausgewiesen. In Klammern ist aufgeführt, seit wann das Gebiet als Risikogebiet gilt. Am Ende der Seite finden Sie eine Zusammenfassung der Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind.

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie unmittelbar vor Antritt Ihrer Reise, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-regelungen-1735032) haben unverändert Gültigkeit.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen Kriterien festgestellt, ob für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell unterschreiten, dennoch die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für Bewertungsschritt 2 liefert insbesondere das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

 

  • Afghanistan (seit 15. Juni)
  • Ägypten (seit 15. Juni)
  • Albanien (seit 15. Juni)
  • Algerien (seit 15. Juni)
  • Andorra - das Fürstentum Andorra (seit 26. August)
  • Angola (seit 15. Juni)
  • Antigua und Barbuda (seit 17. Juni)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni)
  • Argentinien (seit 15. Juni)
  • Armenien (seit 15. Juni)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni)
  • Äthiopien (seit 15. Juni)
  • Bahamas (seit 15. Juni)
  • Bahrain (seit 15. Juni)
  • Bangladesch (seit 15. Juni)
  • Barbados (seit 15. Juni)
  • Belarus (seit 15. Juni)
  • Belgien –derzeit gelten als Risikogebiete:
    • Region Brüssel (seit 21. August)
  • Belize (seit 15. Juni)
  • Benin (seit 15. Juni)
  • Bhutan (seit 15. Juni)
  • Bolivien (seit 15. Juni)
  • Bosnia und Herzegowina (seit 15. Juni)
  • Brasilien (seit 15. Juni)
  • Bulgarien – die folgenden Verwaltungsbezirke („Oblaste“) gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Blagoevgrad (seit 7. August):
  • Burkina Faso (seit 15. Juni)
  • Burundi (seit 15. Juni)
  • Cabo Verde (seit 3. Juli)
  • Chile (seit 15. Juni)
  • Costa Rica (seit 15. Juni)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni)
  • Dominica (seit 17. Juni)
  • Dominikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Dschibuti (seit 15. Juni)
  • Ecuador (seit 15. Juni)
  • El Salvador (seit 15. Juni)
  • Eritrea (seit 15. Juni)
  • Eswatini (seit 15. Juni)

 

 

  • Frankreich – folgende Überseegebiete/Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Île-de-France (seit 24. August)
    • Provence-Alpes-Côte d’Azur (seit 24. August)
    • Occitanie (seit 9. September)
    • Nouvelle-Aquitaine (seit 9. September)
    • Auvergne-Rhone-Alpes (seit 9. September)
    • Korsika (seit 9. September)
    • Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August)
    • Überseegebiet: Guadeloupe (seit 26. August)
    • Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August)
  • Gabun (seit 15. Juni)
  • Gambia (seit 15. Juni)
  • Ghana (seit 15. Juni)
  • Grenada (seit 17. Juni)
  • Guatemala (seit 15. Juni)
  • Guinea (seit 15. Juni)
  • Guinea Bissau (seit 15. Juni)
  • Guyana (seit 15. Juni)
  • Haiti (seit 15. Juni)
  • Honduras (seit 15. Juni)
  • Indien (seit 15. Juni)
  • Indonesien (seit 15. Juni)
  • Irak (seit 15. Juni)
  • Iran (seit 15. Juni)
  • Israel (seit 3. Juli)
  • Jamaika (seit 15. Juni)
  • Jemen (seit 15. Juni)
  • Kamerun (seit 15. Juni)
  • Kasachstan (seit 15. Juni)
  • Katar (seit 15. Juni)
  • Kenia (seit 15. Juni)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni)
  • Kolumbien (seit 15. Juni)
  • Komoren (seit 15. Juni)
  • Kongo DR (seit 15. Juni)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni)
  • Kosovo (seit 15. Juni)

   

  • Kroatien - die folgenden Gespanschaften gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Šibenik-Knin (seit 20. August)
    • Split-Dalmatien (seit 20. August)
    • Zadar (seit 2. September)
    • Dubrovnik-Neretva (seit 9. September)
    • Pozega-Slavonia (seit 9. September)
  • Kuba (seit 15. Juni)
  • Kuwait (seit 15. Juni)
  • Lesotho (seit 15. Juni)
  • Libanon (seit 15. Juni)
  • Liberia (seit 15. Juni)
  • Libyen (seit 15. Juni)
  • Madagaskar (seit 15. Juni)
  • Malawi (seit 15. Juni)
  • Malediven (seit 17. Juli)
  • Mali (seit 15. Juni)
  • Marokko (seit 15. Juni)
  • Mauretanien (seit 15. Juni)
  • Mexiko (seit 15. Juni)
  • Mongolei (seit 15. Juni)
  • Montenegro (15. – 19. Juni und seit 17. Juli)
  • Mosambik (seit 15. Juni)
  • Namibia (seit 15. Juni)
  • Nepal (seit 15. Juni)
  • Nicaragua (seit 15. Juni)
  • Niederlande - die folgenden autonomen Länder gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Aruba (seit 26. August)
    • Maarten (seit 26. August)
  • Niger (seit 15. Juni)
  • Nigeria (seit 15. Juni)
  • Nordmazedonien (seit 15. Juni)
  • Oman (seit 15. Juni)
  • Pakistan (seit 15. Juni)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3. Juli)
  • Panama (seit 15. Juni)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni)
  • Paraguay (seit 15. Juni)
  • Peru (seit 15. Juni)
  • Philippinen (seit 15. Juni)
  • Republik Moldau (seit 15. Juni)

  

  • Rumänien – die folgenden Gebiete („Kreise“) gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Arges (seit 7. August)
    • Bacău (seit 12. August)
    • Bihor (seit 7. August)
    • Brăila (seit 12. August)
    • Brașov (seit 12. August)
    • București (seit 12. August)
    • Dâmbovița (seit 12. August)
    • Iasi (seit 9. September)
    • Ilfov (seit 12. August)
    • Prahova (seit 12. August)
    • Vâlcea (seit 20. August)
    • Vaslui (seit 12. August)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni)
  • Sankt Kitts und Nevis (seit 16. Juni)
  • Saint Lucia (seit 15. Juni)
  • Saint Vincent und die Grenadinen(seit 16. Juni)
  • Sambia (seit 15. Juni)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni)
  • Saudi Arabien (seit 15. Juni)
  • Schweiz – folgenden Kantone gelten als Risikogebiete:
    • Genf (seit 9. September)
    • Waadt (Vaud) (seit 9. September)
  • Senegal (seit 15. Juni)
  • Serbien (seit 15. Juni)
  • Seychellen (seit 17. Juli)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni)
  • Simbabwe (seit 15. Juni)
  • Somalia (seit 15. Juni)
  • Spanien - ganz Spanien, einschl. Kanarische Inseln (seit 2. September)
  • Sri Lanka (seit 15. Juni)
  • Südafrika (seit 15. Juni)
  • Sudan (seit 15. Juni)
  • Südsudan (seit 15. Juni)
  • Surinam (seit 15. Juni)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15. Juni)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni)
  • Tansania (seit 15. Juni)
  • Tschechien - die Stadtregion Prag gilt als Risikogebiet (seit 9. September)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni)
  • Togo (seit 15. Juni)

  

  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni)
  • Tschad (seit 15. Juni)
  • Türkei (seit 15. Juni)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni)
  • Ukraine (seit 15. Juni)
  • USA (seit 3. Juli gesamte USA)
  • Usbekistan (seit 15. Juni)
  • Venezuela (seit 15. Juni)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das folgende britische Überseegebiet gilt derzeit als Risikogebiet:
    • Gibraltar (seit 26. August)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni)

Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit KEINE mehr sind:

  • Rumänien: Gebiete („Kreise“) Neamt (7. August – 2. September), Gorj (12. August – 2. September), Galați (12. August – 9. September), Buzău (7. August – 9. September), Vrancea (12. August – 9. September)
  • Belgien: Provinz Antwerpen (5. August – 2. September)
  • Bulgarien: Oblast Dobritch (7. August – 9. September)

Weitere Informationen

 


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