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Praktikum im Benz-Werk in Wörth - November 2011

Unter der Leitung von Frau Ute Gabriel, Ausbilderin bei Mercedes Benz, und ihrer Lehrerin Frau Isabell Heidenreich erhielten zwölf Schülerinnen und Schüler der Oberwaldschule die Gelegenheit, die Ausbildungsmöglichkeiten im Werk Wörth in einem zweiwöchigen Praktikum kennen zu lernen.

Vollständiger Artikel auf der Internetseite der IHK Karlsruhe



Wir erfahren alles über den Daimler Konzern und das LKW Werk Wörth. In einem Schulungsraum stellt uns Frau Gabriel das Werk vor. Es ist so groß wie 340 Fußballfelder und es gibt sogar noch eine riesige Teststrecke für alle LKW`s. Wir müssen morgens mehr als eine halbe Stunde durch das Werk laufen um zum Ausbildungsgebäude zu kommen. Hier werden die LKW von Daimler hergestellt: der größte heißt Actros und ist im Oktober 2011 neu herausgekommen, dann Actros II, Atego, Axor, Unimog, Zetros und Econik (Fahrzeuge für Kommunen wie z.B. Müllautos). Wir bekommen Magnetkarten mit denen wir morgens durch ein Tor müssen. Ohne diese Karte darf niemand auf dem Gelände sein. Unser Essen bekommen wir über diese Karte auch verbilligt. Wir müssen uns an ganz viele Sicherheitsvorschriften halten und oft die Straßenseite wechseln, weil so viel Staplerverkehr ist. Frau Heidenreich darf nur mit einem Foto der Fa. Daimler fotografieren und braucht eine spezielle Genehmigung.



Am ersten Tag erhalten wir alle Sicherheitsschuhe – auch Frau Heidenreich! Nur Rene bekommt seine am nächsten Tag, weil seine Schuhgröße 48 nicht da ist!



Am ersten Tag erhalten wir alle Sicherheitsschuhe – auch Frau Heidenreich! Nur Rene bekommt seine am nächsten Tag, weil seine Schuhgröße 48 nicht da ist!



Frau Gabriel führt uns durch die Lehrlingswerkstätten. Dies sind die Schulungsräume der Anlagenelektroniker/innen.



Die Anlagenmechaniker sind eigentlich die Lackierer/Lackiererinnen. Wir sehen den ganz neuen Raum für Lackierungen, die vielen Absauganlagen wegen der Dämpfe und den Raum wo die Farben gemischt werden.

Mittwoch bei den KfZ-Mechatroniker und Mechatronikerinnen



Die Azubis empfangen uns in der Lehrlingswerkstätte in den Schulungsräumen und stellen sich vor. Sie berichten was sie in der Ausbildung lernen und was man über die Bewerbung und die Schulnoten wissen muss. Dann erklären sie uns noch die Stationen und unseren Laufzettel. Wir werden in 6 Gruppen eingeteilt und je 2 Auszubildende betreuen uns.



Stationen bei den Mechatroniker/in: Reifenuntersuchung: Profiltiefe, Druck, Bremsscheiben, Aufhängung. Immer 2 Auszubildende KfZ-Mechatroniker helfen und erklären uns alles. Übrigens gibt es in diesem technischen Beruf gerade die meisten Mädchen bei Daimler Wörth!



Kompressorprüfung



Die KfZ Mechatroniker lernen auch viel „on board“, das heißt, wir müssen über den Bordcomputer auslesen ob die Hupe richtig funktioniert oder der Druck für die Bremsen richtig ist. All das geht nur an „Board“ eines LKW (hier ein älterer Actros).



Bremsscheiben müssen ausgetauscht werden und alles auseinander gebaut werden – auch wieder richtig zusammen!!!



Motoren, Druckprüfung in den Zylindern



Mechatroniker und Mechatronikerinnen müssen, wie der Name Mechanik und Elektronik ja schon sagt, auch die ganze Auto- und LKW Elektronik bauen können. Hier müssen wir auf einer Stecktafel alle Verbindungen zur Beleuchtung eines LKW zusammenbauen.

Bei den Elektroniker/-innen für Automatisierungstechnik



Wir gehen an diesem Morgen in die Ausbildungswerkstatt der Elektroniker/innen. Die „Azubis“ stellen sich vor und erklären, dass sie lernen, die elektonischen Anlagen im ganzen Werk Wörth instand zu halten. Vor allem die Produktionsanlagen wie Bänder, Roboter und vielen andere Anlagen damit die Produktion nicht stillsteht. Sie müssen aber auch lernen wie z.B. das Licht in einem Raum verlegt wird.

(Text und Fotos Isabell Heidenreich)


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